Unter der Mitwirkung von lic. iur Liselotte Henz, lic. iur. Christian Hoenen, lic. iur Nicolai Fullin und lic. iur Barbara Pauen Borer kommt die Rekurskammer des Basler Strafgerichts zum Schluss, dass OS Rektorin Gaby Jenö ihr Amt nicht missbraucht habe, keine falsche Anschuldigung getätigt habe, die Rechtspflege nicht in die Irre geführt habe und keine Nötigung begangen habe. Damit folgten die Richterinnen und Richter der Basler Rekurskammer in ihrer fragwürdigen Begründung vollständig der Optik der beklagten Staatsfunktionärin Gaby Jenö. Die Fakten und Beweise von Lehrer H. wurden einmal mehr mittels faktenverdrehender Rhetorik unter den Teppich gekehrt. Zahlreiche Fragen blieben unbeantwortet oder wurden von der Rekurskammer vorsätzlich ignoriert:
Wo sind die E-Mails, mit denen Lehrer H. angeblich massive Drohungen ausgestossen haben soll?
Weshalb kann sich niemand der neun beklagten Staatsfunktionäre an den genauen Wortlaut der angeblich „massiven Drohungen“ erinnern?
Weshalb widersprechen sich die Aussagen von OS Rektorin Gaby Jenö und dem von ihr beauftragten Dr. Peter Gutzwiller bezüglich des Zeitpunkts der angeblich von Lehrer H. geäusserten „massiven Drohungen“?
Weshalb hetzt Staatsanwalt Dr. Homberger dem untadeligen Lehrer eine Sondereinheit auf den Hals, obwohl sich der Lehrer im Gespräch mit dem staatlich bestellten Notfallpsychiater Dr. Markus Spieler deutlich von den Hirngespinsten seiner Chefin distanziert?
Weshalb verkürzt die Rekurskammer in ihrem Entscheid vom 16.5.09 die von Lehrer H. getätigten Aussagen in einer unzulässigen Art und Weise?
„Am Ende der Aufnahme, als der Notfallpsychiater ihm eröffnet, er solle in eine Klinik, weist er ihn gar mit den Worten aus dem Haus, es werde ihm jetzt zu blöd, jetzt werde das Spiel ernst.“
Dass Lehrer H. sich auf der Tonbandaufnahme ausdrücklich von Günther Tschanun distanziert und ausschliesslich von juristischen Gegenmassnahmen spricht, kehren die verantwortlichen Richterinnen und Richter vorsätzlich unter den Teppich.
Die Tatsache, dass Gaby Jenö den völlig integren Lehrer aktenkundig mehrmals als selbst- und fremdgefährlichen psychisch Kranken darstellt hat, beschönigen die verantwortlichen Richterinnen und Richter folgendermassen:
„Vor diesem sehr differenzierenden und zurückhaltenden Aussageverhalten von Gaby Jenö ist auch die Aktennotiz von UB Wenger (Akten S. 117) zu lesen, wonach Gabriele Jenö ihm gegenüber erklärt habe, sie selber sei vom Rekurrenten nie direkt bedroht worden, sie habe allerdings Angst gehabt, es könne zu einer Eskalation kommen.“
Spätestens jetzt entlarvt sich die rabulistische Rhetorik der verantwortlichen Richterinnen und Richter selber: Offensichtlich hat die subjektive Wahrnehmung einer völlig überforderten OS Rektorin eine Eskalation ausgelöst, die jeglichen gesunden Menschenverstand vermissen lässt. Dass die verantwortlichen Richterinnen und Richter des Basler Strafgerichts keine psychiatrische Begutachtung der umtriebigen OS Rektorin verfügen, sondern sich erfrechen, dem völlig unbescholtenen Lehrer eine Urteilsgebühr in der Höhe von CHF 850.— aufzuerlegen, ist völlig inakzeptabel.
Die in diesem Blog veröffentlichen Fakten entsprechen der Wahrheit. Die Tatsache, dass gewisse Richterinnen und Richter nicht die Wahrheit suchen, sondern vorsätzlich die Wahrheit vertuschen, ist skandalös. Ein Rechtsstaat, der von solchen Richterinnen und Richtern kontrolliert wird, ist ein Unrechtsstaat. Die Gewaltenteilung ist nicht mehr gewährleistet. Verfassungsfeindliche Richterinnen und Richter gehören hinter Gitter.
http://verwaltungsmobbing.swissblog.ch/2008/10/22/schwere-vorwurfe-gegen-os-rektorin-gaby-jeno/
http://verwaltungsmobbing.twoday.net/stories/5787707/
http://behoerdenmobbing.blogspot.com/2008/07/dr-med-markus-spieler-notfallpsychiater.html
Wenn diese Angaben stimmen, dürfte sich Behördenkriminalität in Basel-Stadt unterdessen sogar bis zu gewissen Richterinnen und Richter ausgebreitet haben. Der Straftatbestand ist ziemlich klar: Begünstigung nach Art. 305 StGB: Wer jemanden der Strafverfolgung, dem Strafvollzug (…) entzieht, wird mit Gefängnis bestraft. Der Basler Beamten- und Behördenfilz will den tapferen Lehrer H. offensichtlich mit allen Mitteln in den psychischen und finanziellen Ruin treiben. Es geht in diesem Mobbing-Fall schon lange nicht mehr um Recht, sondern nur noch um Macht. Eine korrupte Bande von Politikern, Psychiatern, Amtsärzten und Juristen terrorisieren mit ihren Lügenkonstrukten einen aufrichtigen Lehrer. Auch die Bundesrichter werden sich nicht für die Optik von Lehrer H. interessieren. Die angebliche Gewaltenteilung ist eine gewaltige Lüge. Immer mehr Menschen werden dies erkennen. Der Beamten- und Behördenfilz ist verfassungsfeindlich!
Offenbar hat OS Rektorin Gaby Jenö zugegeben, dass Lehrer H. sie nie persönlich bedroht hat. Demzufolge ist ihre rechtswidrige Strafanzeige gegen den Lehrer eindeutig strafrechtlich relevant. Die zuständige Richterin ist offensichtlich inkompetent oder hat wahrscheinlich selber Dreck am Stecken.
Art. 312 StGB lautet wie folgt:
“Mitglieder einer Behörde oder Beamte, die ihre Amtsgewalt missbrauchen, um sich oder einem andern einen unrechtmässigen Vorteil, oder einem andern einen Nachteil zuzufügen, werden mit Zuchthaus bis zu fünf Jahren oder mit Gefängnis bestraft.”
Aus meiner Sicht hat diese Richterin ihr Amt aus Massivste missbraucht. Eine Strafanzeige wegen Amtsmissbrauch wäre angezeigt. Allerdings wird auch diese Anzeige auf dem langen Instanzenweg von zahlreichen Rechtsverdrehern vorsätzlich abgeschmettert.
Es ist ein Skandal, dass die Richterinnen und Richter das kriminelle Handeln der umstrittenen OS Rektorin Gaby Jenö vertuschen und beschönigen. Diese hysterische Person gibt ja offensichtlich selber zu, dass Lehrer H. sie nie persönlich bedroht hat. Also hat der Lehrer nie eine strafbare Handlung begangen, womit eindeutig bewiesen ist, dass Jenö eine falsche Aussage getätigt hat, um damit die die Rechtspflege vorsätzlich in die Irre zu führen. Die andere Möglichkeit wäre, diese Frau ist total irre und leidet unter Wahnvorstellungen. Dann gehört sie schleunigst in der geschlossenen Psychiatrie versorgt!