Die Personalrekurskommission hat in ihrem neusten Entscheid eindeutig festgehalten, dass die aufschiebende Wirkung in Bezug auf die Lohnzahlung von Lehrer H. wiederhergestellt wird. Das heisst: Der Arbeitgeber Basel-Stadt schuldet dem arg gebeutelten Lehrer H. weiterhin den Lohn. Trotz dieser klaren Rechtslage versucht Personalchef Thomas Baerlocher mit seinem Schreiben vom 5.2.09 den seit bald drei Jahren freigestellten Lehrer H. aus der Pensionskasse zu drängen:
“Aufgrund des Entscheids der Personalrekurskommission des Kantons Basel-Stadt vom 27.01.2009 endet ihr Arbeitsverhältnis bei der Orientierungsschule per 31.01.2009. Um ihre Pensionskassengelder der Vorsorgeeinrichtung des neuen Arbeitgebers bzw. auf ein Freizügigkeitskonto überweisen zu können, wollen Sie bitte das beigelegte Formular vollständig ausgefüllt und unterschrieben an die Pensionskasse Basel-Stadt retournieren.”
Einmal mehr verkennt Thomas Baerlocher, dass Lehrer H. weiterhin gerne beim Arbeitgeber Basel-Stadt arbeiten möchte, weshalb dieser auch ein weiteres Mal gegen den Entscheid der klar parteiischen Personalrekurkommission Rekurs eingereicht hat. Dass der ehemalige SP-Grossrat und ehemalige SP-Partei-Präsident Baerlocher ein weiteres Mal sein Amt missbraucht, um den nicht linken Lehrer H. aus dem Staatsdienst auszugrenzen, ist nicht verwunderlich. Vor bald drei Jahren versuchte Thomas Baerlocher den völlig integren Lehrer H. bei der Vormundschaftsbehörde als psychisch kranken Gewalttäter zu verleumden. Obwohl ein fundiertes psychiatrisches Gutachten eindeutig festhält, dass Lehrer H. 100% gesund und arbeitsfähig ist, ignoriert das Erziehungsdepartement seit Monaten vorsätzlich die Fakten. Lehrer H. hat unterdessen gegen neun Mitarbeiter von Thomas Baerlocher Strafanzeigen wegen Amtsmissbrauch und Nötigung eingereicht, die allerdings von Staatsanwältin lic. iur. Eva Eichenberger alle unglaubwürdig begründet eingestellt wurden. Auch gegen die fragwürdigen Beschlüsse der Staatsanwaltschaft hat Lehrer H. Rekurs eingereicht. Bis jetzt scheint die Rekurskammer des Basler Strafgerichts allerdings kein grosses Interesse daran zu haben, die Amtsmissbrauchs- und Nötigungsvorwürfe rechtmässig abzuklären. Die zuständige Strafgerichtspräsidentin lic. iur. Liselotte Henz begründet die Verschleppung des Rekurses mit der angeblichen Überlastung der verantwortlichen Strafrichter. Lehrer H., der vor jeder Verhandlung von drei Polizisten nach Waffen abgesucht wird, glaubt immer weniger an die Existenz des angeblichen Rechtsstaates. Natürlich würde er sich gerne überzeugen lassen, dass die Gewaltenteilung tatsächlich existiert. Seine Erlebnisse mit der sog. Staatsgewalt stimmen den ehrlichen, aber vielleicht etwas naiven Lehrer allerdings ziemlich pessimistisch. Wer ohne Grund von einer staatlichen Anti-Terroreinheit im eigenen Garten überfallen wird, muss zwangsläufig an diesem angeblichen Rechtsstaat zweifeln. Lehrer H. hofft noch immer, dass die Verantwortlichen aus dem Erziehungsdepartement für die massiven Persönlichkeitsverletzungen, die er erleiden musste, zur Rechenschaft gezogen werden. Die Hoffnung stirbt bekannlich zuletzt.
Thomas Baerlocher musste damals als POCH-Parteimitglied ziemlich untendurch. Heute ist er im Erziehungsdepartement an der Macht und missbraucht diese, um einen linken Verwaltungsapparat im Ressort Schulen aufzubauen. Dass er nicht davor zurückschreckt, politisch Andersdenkende als geisteskrank zu verleumden, um diese in der Psychiatrie verschwinden zu lassen, verwundert mich nicht. Die Tatsache, dass ausgerechnet der angeblich liberale Christoph Eymann, die strafbaren Handlungen Baerlochers unterstützt, entlarvt den überparteilichen Machtfilz. Wenn die Rekurskammer des Basler Strafgerichts nicht bald reagiert, ist die Glaubwürdigkeit des Rechtsstaates im Kanton Basel-Stadt in grosser Gefahr!
Es ist offenkundig, dass Thomas Baerlocher und seine Genossen im Ressort Schulen eine ideologische Säuberung vornehmen. Lehrkräfte, die sich nicht den linken Wahnideen unterziehen wollen, werden verleumdet und psychisch unter Druck gesetzt. Wer dem Druck nachgibt und sich krank schreiben lässt, ist nach einem Jahr rechtmässig seinen Job los. Lehrer H. macht es völlig richtig. Er lässt sich die arglistigen Veranstaltungen der linken Mobber nicht mehr länger gefallen. OS Rektorin Gaby Jenö, die sich in ihrem Wahn von Lehrer H. bedroht fühlt, gehört psychiatrisch begutachtet.
Was der Verwaltungsfilz mit Lehrer H. anstellt, ist ein Skandal. Dass die Presse das Thema nicht schon längst aufgenommen hat, zeigt deutlich, wie die Staatsmacht auch mit der Presse und den Medien verfilzt ist. Auch das Strafgricht hat offensichtlich überhaupt kein Interesse, die rechtswidrigen Handlungen der diversen Staatsfunktionäre zu untersuchen. Wir leben in Basel-Stadt tatsächlich in einem totalitären Staat, in welchem die Staatsgewalt ungestraft missbraucht werden darf. Offenbar hat der Verwaltungsfilz auch die Gerichte errreicht. Damit entlarvt sich die angebliche Gewaltentrennung als primitive Lüge. Das Volk wird von der Obrigkeit vorsätzlich angelogen. Das ganze nennt man “Psychopolitik”! Wer mehr darüber wissen will, klicke auf meinen Namen!
Laut BaZ wird im Erziehungsdepartement Basel-Stadt derzeit ein Handbuch zum sog. “Bedrohungsmanagement” erarbeitet. Laut Hans Georg Signer, Leiter Bildung im Erziehungsdepartement, sei dazu eine Arbeitsgruppe eingesetzt worden mit Schulleitern aller Stufen und Polizeivertretern. Das Handbuch stütze sich bezüglich Amokdrohungen und -situationen auf drei Säulen: eine mögliche Früherkennung, das anschliessende Verhalten sowie jenes, wenn tatsächlich etwas passiert.
Besonders wichtig, aber auch heikel sei die Früherkennung, denn es solle niemand ungerechtfertigterweise stigmatisiert werden. Gemäss Signer werde das Handbuch ganz konkrete Hilfen für Lehrpersonen bieten, was denn Anzeichen für gefährdete Jugendliche sein könnten. So scheine sich ein potenzielles Täterprofil herauszuschälen: männlich, psychosoziale Isolation (fast keine Beziehungen, Vereinsamung), unauffällig und fast aggressionsgehemmt sowie Konsum von Gewalt- und Horrorvideos.
Es ist interessant, dass gerade Hans Georg Signer von ungerechtfertigter Stigmatisierung Unschuldiger spricht. War es nicht genau dieser Staatsfunktionär, der mittels arglistigem Mobbing Lehrer H. in die “psychosoziale Isolation” trieb und mit seinen Schreiben an die Gesundheitsdienste und an die Staatsanwaltschaft den völlig korrekten Lehrer schwer stigmatisierte? Lehrer H. wurde in Wirklichkeit Opfer dieses “Bedrohungsmanagements”, welches vermeintliche Amoksituationen konstruiert, um lästige Personen mittels Staatsgewalt zum Schweigen zu bringen. Dass Lehrer H. noch heute auf eine Entschuldigung von Hans Georg Signer wartet, spricht für sich.